Viele schieben Altersvorsorge vor sich her, weil der Ruhestand noch weit weg erscheint. Doch der Zeitpunkt, wann man beginnt, macht einen großen Unterschied – wie dieses Beispiel zeigt.
Dieses Beispiel dient ausschließlich der Illustration des langfristigen Zinseszinseffekts und stellt keine Anlageberatung oder Empfehlung dar. Die dargestellten Berechnungen basieren auf vereinfachten Annahmen und dienen ausschließlich zu Bildungszwecken. Insbesondere wird eine konstante, hypothetische durchschnittliche Wertentwicklung unterstellt. Tatsächliche Kapitalmarktergebnisse können hiervon erheblich abweichen.
Person 1 beginnt im Alter von 28 Jahren, monatlich 100 € in einen breit diversifizierten ETF zuinvestieren.
Die Anlage erfolgt über einen Zeitraum von 35 Jahren bis zum angenommenen Renteneintritt mit 67Jahren.
Person 2 beginnt im Alter von 43 Jahren mit dem Aufbau der Altersvorsorge und investiert monatlich 200 € in einen ETF.
Der Anlagezeitraum beträgt 20 Jahre bis zum Renteneintritt mit 67 Jahren.
Einordnung
Die beiden Szenarien dienen ausschließlich der Veranschaulichung des Einflusses des Zeitfaktors auf den möglichen Vermögensaufbau unter vereinfachten Annahmen. Sie berücksichtigen insbesondere nicht: Inflation, Steuern, Kosten und Gebühren, mögliche Schwankungen oder negative Marktphasen.
Risikohinweis
Investitionen in Finanzinstrumente wie ETFs sind mit Risiken verbunden. Der Wert der Anlage kann schwanken, und es besteht das Risiko eines teilweisen oder vollständigen Kapitalverlusts. Vergangene oder modellierte Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Hinweis
Dieses Beispiel richtet sich an Anleger mit langfristigem Anlagehorizont und grundlegendenKenntnissen über Wertpapiermärkte. Es stellt keine Anlageberatung, Anlageempfehlung oderAufforderung zum Erwerb bestimmter Finanzinstrumente dar.
Altersvorsorge in Deutschland
Die dargestellten Beispiele zeigen, wie unterschiedlich sich der Einstieg in die Altersvorsorge entwickeln kann. Wichtig ist dabei weniger der perfekte Zeitpunkt als die Bereitschaft, sich mit der eigenen finanziellen Zukunft auseinanderzusetzen und Vorsorge Schritt für Schritt aufzubauen.
Die Altersvorsorge in Deutschland basiert auf dem Drei-Säulen-Modell:
Da die gesetzliche Rente allein häufig nicht ausreicht, gewinnen betriebliche und private Vorsorgelösungen zunehmend an Bedeutung.
Unser Online-Ratgeber unterstützt Sie dabei mit verständlichen Informationen, Beispielen und Orientierungshilfen für Ihre Altersvorsorge.
Private Rentenversicherung, Riester-Rente, Rürup-Rente, betriebliche Altersvorsorge, Aktienfonds, eine Immobilie ... Möglichkeiten für die eigene Altersvorsorge gibt es viele. Erfahren Sie, was die einzelnen Anlageformen leisten, für wen sie geeignet sind und welche Förderungen Sie gegebenenfalls vom Staat bekommen.
Ein langes und erfülltes Leben ohne Sorgen - wer wünscht sich das nicht?
Wir können zwar nicht sagen, was die Zkunft bringt. Aber wir unterstützen Sie heute dabei, Ihr Leben im Alter so angenehm wie möglich zu gestalten.
Hätten Sie es gewusst? Nur eine von vier Frauen schätzt ihr Finanzwissen als gut oder sehr gut ein. Von Männern behaupten das hingegen 43 Prozent. Dieser schlichte Vergleich zeigt ein tiferliegendes Problem: Viele Frauen trauen sich nicht, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen. Dabei ist Selbstvertrauen der erste Schritt in Richtugn wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist ein wichtiger Baustein der Alterssicherung in Deutschland. sie ergänzt die gesetzliche Rente und private Vorsorgemaßnahmen. Doch wie wird die betribliche Altersvorsorge eigentlich besteuert? Wir haben hier für Sie wichtige Informationen zusammengestellt.
Die Riester Rente ist eine freiwillige Zusatzrente, bei der man während der Ansparphase von staatlichen Zulagen und Steuervergünstigungen profitieren kann. Doch für wen lohnt sich diese Form der Altersvorsorge? Wir haben hier für Sie wichtige Informationen zusammengestellt.
Die Altersvorsorge in Deutschland basiert auf dem Drei-Säulen-Modell. Jede Säule bietet unterschiedliche Möglichkeiten, um die finanzielle Vorsorge für den Ruhestand zu verbessern:
Die gesetzliche Rente ist die Basisvorsorge, die auf Pflichtbeiträgen beruht. Sie allein reicht oft nicht, um den Lebensstandard im Alter zu halten.
Ja, seit 2002 haben Arbeitnehmer einen Anspruch auf Entgeltumwandlung. Ob der Arbeitgeber zusätzlich Geld dazugibt, hängt vom Unternehmen ab.
Je früher, desto besser: Durch den Zinseszinseffekt sind schon kleine Beträge langfristig wirksam.
Ja, das ist sogar sinnvoll. Die Kombination aller drei Säulen sorgt für mehr Sicherheit und Flexibilität im Alter.
Je nach Vertrag können Ansprüche mitgenommen oder übertragen werden – oft bleiben sie als Anwartschaft bestehen. Eine Beratung lohnt sich.
Wir, als Ihre Sparkasse, verwenden Cookies, die unbedingt erforderlich sind, um Ihnen unsere Website zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie Ihre Zustimmung erteilen, verwenden wir zusätzliche Cookies, um zum Zwecke der Statistik (z.B. Reichweitenmessung) und des Marketings (wie z.B. Anzeige personalisierter Inhalte) Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website zu verarbeiten. Hierzu erhalten wir teilweise von Google weitere Daten. Weiterhin ordnen wir Besucher über Cookies bestimmten Zielgruppen zu und übermitteln diese für Werbekampagnen an Google. Detaillierte Informationen zu diesen Cookies finden Sie in unserer Erklärung zum Datenschutz. Ihre Zustimmung ist freiwillig und für die Nutzung der Website nicht notwendig. Durch Klick auf „Einstellungen anpassen“, können Sie im Einzelnen bestimmen, welche zusätzlichen Cookies wir auf der Grundlage Ihrer Zustimmung verwenden dürfen. Sie können auch allen zusätzlichen Cookies gleichzeitig zustimmen, indem Sie auf “Zustimmen“ klicken. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen anpassen“ unten auf jeder Seite widerrufen oder Ihre Cookie-Einstellungen dort ändern. Klicken Sie auf „Ablehnen“, werden keine zusätzlichen Cookies gesetzt.