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Kunst im Blick

Kunst erleben ist einfach.

Kunst im Blick

Kunst erleben ist einfach.

Wie wirkt Kunst hinter verschlossenen Türen?Gar nicht, finden wir!
Deshalb möchten wir sie für die Düsseldorfer noch einfacher zugänglich machen.

Kunst im Blick

Die Szene, die wir auf unserem Kunstwerk von Giorgio de Chirico sehen, ist irgendwie ganz aktuell: Ein verlassener Platz mit wenigen Menschen. Ein Bild, das wir in diesen Tagen allzu oft sehen.
Die Hamburger Kunsthalle zeigt noch bis zum 21. April 2021 eine Ausstellung zu dem Künstler. Eine Online-Führung durch die Ausstellung gibt es hier.

Giorgio de Chirico, Ricordo d'autunno, 1969, Farblithografie auf Japanpapier, 44 X 59 cm, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021.

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Zum Künstler:

Giorgio de Chirico wurde am 10. Juli 1888 als Sohn einer italienischen Familie in Volos (Griechenland) geboren. 1900 besuchte er das Polytechnische Institut in Athen und danach eine Zeichen- und Malschule. 1905 – nach dem Tod seines Vaters – siedelte er mit seinem Bruder und seiner Mutter – eine Adelige aus Genua –  nach Italien und dann nach München über. Dort besuchte er zwei Jahre die Akademie der Bildenden Künste. Die deutsche Literatur und Philosophie beeinflussten ihn. Er las die Schriften von Schopenhauer oder Nietzsche, erlebte die Kunst von Arnold Böcklin und Max Klinger und studierte die Werke deutscher Romantiker und Visionäre. 1909 kehrte de Chirico nach Italien zurück und lebte in Mailand, Florenz und Turin. Inspiriert durch die Architektur der italienischen Städte entstanden seit dieser Zeit seine berühmten Bilder von Piazzen in Italien. 1912 – 1914 zog es ihn nach Paris, wo er im Salon D’Automne sowie im Salon des Indépendants ausstellte. 1915 wurde er zum Kriegsdienst nach Italien einberufen und übte eine Tätigkeit im Lazarett in Ferrara (Villa del Seminario) aus, wo er trotzdem Zeit für seine Malerei fand. 1918 siedelte er nach Rom über. Es folgten Jahre mit bedeutenden Ausstellungen in Mailand, Rom, Venedig und Paris, wo seine Werke von den Surrealisten aufgegriffen wurden. Nach zahlreichen internationalen Ausstellungen ließ er sich 1945 endgültig in Rom nieder, woraufhin weitere Ausstellungen in Italien, Deutschland oder Japan folgten und er zahlreiche Schriften verfasste. 1974 wurde er Mitglied der Académie des Beaux-Arts in Paris. Am 20. November 1978 starb Giorgio de Chirico mit 90 Jahren in Rom.

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